30 Dez

TOP 2016: Die beliebtesten OneNote-Artikel des Jahres

TOP 2016 mit OneNote für Lehrer

Für das Projekt „OneNote für Lehrer“ war 2016 ein spannendes, bewegtes und erfolgreiches Jahr. Mittlerweile erreicht dieser Blog viele tausend Leser pro Monat – Tendenz kontinuierlich steigend.

Blog-Statistik 2016

Das hat sicher auch damit zu tun, dass OneNote selbst immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Vor allem im Bildungsbereich hat Microsoft in diesem Jahr verstärkt die Werbetrommel für OneNote gerührt. Zudem hat die Software viele spannende Funktionen und neue Updates spendiert bekommen. So wurden zum Beispiel die Class Notebooks veröffentlicht, auch an der Universal App wird kontinuierlich gefeilt. Wer hätte noch vor einer Weile gedacht, dass OneNote mal so populär werden würde!

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03 Okt

Weiter geht’s: „OneNote für Lehrer“ mit neuer Web-Adresse

Neue Website

Wie schön: Du hast meinen Blog „OneNote für Lehrer“ (wieder-)gefunden. Herzlich willkommen! 🙂

Eigentlich ist meine Artikel-Reihe erst im April 2015 als kleines Hobby-Projekt gestartet. Seitdem hat sich aber schon eine ganze Menge getan: „OneNote für Lehrer“ lockt im Monat mehrere tausend interessierte Leser an und erzielt gute Suchmaschinen-Rankings bei Google & Co.. Auch die vielen netten Anfragen und lobenden Worte, die mich immer wieder per E-Mail erreichen, sind für mich eine tolle Bestätigung: Der Aufwand lohnt sich, und viele Leser scheinen von diesem Blog zu profitieren.

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18 Apr

OneNote macht Dein Leben als Lehrer einfacher!

Jeder Lehrer hat sein eigenes Ordnungssystem – meist über viele Jahre aufgebaut, aber auch seit Jahren stiefmütterlich behandelt: Dicke Ordner stapeln sich in Deinem Arbeitszimmer – teilweise noch aus dem Studium. Sie nehmen in Deinem Regal jede Menge Platz weg. Viele der mühselig abgehefteten Arbeitsblätter und Mitschriften sind längst veraltet. Aussortieren und wegwerfen fällt Dir aber unendlich schwer. Hand aufs Herz: Wann hast Du Deine Ordner eigentlich zuletzt nach konkreten Inhalten durchforstet und wirklich genutzt?

OneNote für Lehrer - Banner

Immerhin: Seit einigen Jahren verwaltest Du Deine Unterlagen vermutlich schon am Computer. Du hast Dir eine komplexe Ordnerstruktur ausgedacht und erstellst alle Dateien mit Programmen wie Microsoft Word oder OpenOffice. Trotz ausgeklügelter Dateinamen verlierst Du aber regelmäßig den Überblick: Du weißt nicht mehr sicher, welche Dateiversion doch gleich die aktuellste war und wo Du vor zwei Jahren diesen einen wichtigen Elternbrief gespeichert hast. Du trägst zusätzlich einen USB-Stick mit längst geänderten Projektskizzen und sonstigen Dateien hin und her. In Deinem eh schon überfüllten E-Mail-Postfach schlummern noch Dokumente Deiner Lehrerkollegen, die Du „irgendwann“ auch noch „irgendwo“ abspeichern willst. Vielleicht.

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