Surface für Lehrer: Tablet mit Zubehör in Schule und Unterricht

Surface für Lehrer

Seit ich diesen OneNote-Blog betreibe, habe ich viele tolle Lehrer, Dozenten und Experten kennengelernt. Viele von ihnen bringen das Thema „Digitale Bildung“ in ihrer Lehre aus Überzeugung voran. Die meisten von ihnen nutzen dabei eine sorgfältig ausgewählte Hardware-Ausstattung.

Offenbar besonders beliebt: Die Surface-Reihe von Microsoft, die vor allem im Zusammenspiel mit OneNote glänzen kann. In diesem Artikel möchte ich deshalb ihre und meine gesammelten Erfahrungen an Euch weitergeben. Dies kann eine mögliche Surface-Grundausstattung für Lehrer und Lehrende sein.

Was mir wichtig ist: Dieses unabhängige Blog-Projekt wird nicht von Microsoft unterstützt, und ich bekomme kein Geld für diesen Artikel. Die Links führen Dich zum Online-Händler Amazon.de und enthalten jeweils eine Partner-ID. Das heißt: Mit jedem Kauf über die Links unterstützt Du diesen Blog. So kann ich diese Wissenssammlung hier weiterhin kostenlos anbieten.

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10 OneNote-Tipps für die Schulferien

OneNote-Tipps für Schulferien

Die Schulferien sind der perfekte Zeitraum zum Aufräumen: Auch digitale Notizbücher wie OneNote müssen gepflegt und ausgemistet werden. Sie nehmen zwar keinen Platz im Regal weg, müllen aber im schlimmsten Fall Deine Festplatte oder Deinen Cloud-Speicher zu. Außerdem verlierst Du irgendwann den Überblick über Dein Unterrichtsmaterial, wenn Du Deine Unterlagen nicht konsequent archivierst.

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Nutze die freien Tage, um endlich wieder Ordnung in Deine digitalen Aufzeichnungen zu bringen. Sortiere wichtige Dokumente und E-Mails, die Du verwahren möchtest. Lösche Notizen und sonstige Unterlagen aus den vergangenen Wochen, die Du in Zukunft nicht mehr benötigst. Diese 10 praktischen Tipps helfen Dir dabei:

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Arbeitsgerät der Zukunft? „HP Sprout Pro“ für Lehrer [ Anzeige ]

Wer sich als Lehrer mit digitalen Technologien beschäftigen will, braucht dazu längst kein Informatik-Studium mehr. Moderne Geräte und Programme lassen sich heutzutage einfach und intuitiv bedienen. So können wir uns als Anwender auf den Konsum und die Erstellung von Inhalten konzentrieren können. Ich sage es hier immer wieder: Computer dürfen Lehrkräften aus meiner Sicht keine Steine in den Weg legen. Sie müssen im Alltag einfach funktionieren. Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für Software-Lösungen wie OneNote als digitales Notizbuch. Auch die verwendete Hardware, also die Geräte müssen einfach zu bedienen sein.

Microsoft gibt sich im Bereich „Education“ ja seit vielen Jahren Mühe, das Erstellen von Inhalten einfacher und die Bedienung von digitaler Technik zugänglicher zu machen. So haben Tablet-PCs wie das Surface Pro 4 zum Beispiel die komfortable Stiftbedienung etabliert. Die Handschrift-Funktion möchte ich jedenfalls nicht mehr missen. Das kürzlich angekündigte „Creators Update“ für Windows 10 will demnächst mit Paint 3D und weiteren Tools noch viele weitere Möglichkeiten bieten, kreativ am PC zu arbeiten.

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Der nächste Streich kommt jetzt von HP. Der Hardware-Hersteller ist in meiner Wahrnehmung bislang vor allem für herkömmliche PCs, Drucker und Scanner bekannt. Ich hatte in dieser Woche das Vergnügen, den HP Sprout Pro auszuprobieren. HP will das innovative Gerät im Bereich Education platzieren und hat mir deshalb für diesen Blog ein Testgerät zur Verfügung gestellt.

HP Sprout Pro auf dem Schreibtisch

Dabei stelle ich stellvertretend ganz praktische Fragen: Taugt dieser neuartige Computer als Arbeitsgerät der Zukunft – speziell für Lehrkräfte? Wie können Lehrer und auch Schüler die Möglichkeiten des HP Sprout Pro sinnvoll nutzen, um etwas dazuzulernen und sich auszuprobieren?

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Lehrer und der Datenschutz: Persönliche Einordnung und Links

Mein Blog soll Lehrern vor allem Lust auf OneNote und das digitale Arbeiten machen. Lehrer sollen die Möglichkeiten der Software mit Freude entdecken und nutzen können. Meine Artikel sollen als Anregung und ganz einfach gehaltene Anleitung dienen. Ich würde mir wünschen, dass alle Lehrer ganz sorgenfrei mit OneNote in der Cloud experimentieren dürfen.

Aber: Ungeachtet aller Spielfreude dürfen Lehrer natürlich die Themen Datenschutz und Schulrecht nicht ausklammern. In einem ausführlichen Kommentar bei XING hat mich eine Studienreferendarin aus Schleswig-Holstein als „Zielgruppenperson“ auch noch einmal für das Thema sensibilisiert.

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OneNote für Lehrer im neuen Buch